Werkstattgeschichte


Mit der Gründung meines Werkstattateliers 1987 führe ich eine Familiengeschichte fort. Schon mein Urgroßvater  war Tischler, mein Großvater befasste sich mit der Restarierung von antiken Möbeln und mein Vater, auch ein Tischler, war in der Baudenkmalpflege tätig und restaurierte  Bauelemente.. 

Ich verliebte mich in den damals runtergekommenen Hof „Tannenbaum an der Poppenbütteler Chaussee 110".
Auf der Diele standen Baufahrzeuge, Trecker, und vergessenes Gerät. Es gab weder eine Stromversorgung noch brauchbare Wände, Böden, Heizung und Toiletten.
Das Dach war defekt und im Stall befanden sich noch die Trennwände für das Vieh.
Meine Eltern unterstützten mich bei diesem Vorhaben mit einer Bürgschaft und so konnte ich, trotz großer Bedenken mit den Bau- und Umbaumaßnahmen loslegen . 

1987 war es soweit, meine Werkstatt war fertig!
Zunächst nur unten im Kuhstall, doch ich hatte sofort gut zu tun und schon bald arbeitete ich mit 2 Mitarbeitern zusammen.

 

Werkstatt 1987


Nach und nach erweiterte ich die Geschäftsräume und konnte weitere Gewerke unter dem Dach im „Hof Tannenbaum" an der Poppenbütteler Chaussee 110 gewinnen.
Antiquitätenhandel, Handel mit Kleinkunst und Varia, eine Polsterei, eine Vergolderei, eine Fassmalerei und eine Rahmenwerkstatt gab es bald am Hof.

Von Beginn an legte ich Wert auf ein gut ausgebildetes Restauratorenteam an meiner Seite, so konnte ich zusammen mit meinen Mitarbeitern umfangreiche und große Projekte bewerkstelligen.
Über die Jahre wurde so manche Mitarbeiterin Mutter, männliche Kollegen verliebten sich in andere Städte, machten sich selbstständig, bildeten sich weiter...

 

 

Werkstatt heute




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